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2006 - Verabschiedung unseres Schulleiters

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" Nur mit dem Herzen sieht man gut "
Antoine de Saint Exupéry

Mit dem Herzen führte unser Schulleiter
Bernd Etzold
unsere Schule durch dick und dünn,
deshalb fällt uns heute der Abschied besonders schwer.

lle Kolleginnen und Kollegen bedanken sich und wünschen alles Gute!

Begrüßung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn heute jemand über längere Zeit einen festen Arbeitsplatz hat, dann ist das schon bemerkenswert.

Wenn er das 20, 30 oder sogar 39 Jahre in derselben Institution realisieren konnte, dann ist das ganz besonders zu würdigen.

Wir haben Sie heute eingeladen, unseren langjährigen Schulleiter und Kollegen Herrn Bernd Etzold würdig zu verabschieden.

Ich begrüße dazu besonders herzlich aus dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus den Abteilungsleiter für Berufliche Schulen Herrn Martin sowie den Direktor des Regionalschulamtes Dresden Herrn Hobohm mit seinen Mitarbeitern Herrn Liebscher und Herrn Braun.

Unserer Einladung sind gern gefolgt:
  • vom Regierungspräsidium Chemnitz Herr Dr. Stiehler;
  • der Vorsitzende der Vereinigung der Leiter Beruflicher Schulen Herr Mätzler mit Herrn Bittner und die ehemalige Schulleiterin Frau Ziegenbalg (Vorsitzende Prüfungsausschuss) sowie Herrn Hübel , Schulleiter der COM
  • den Amtsleiter des Schulamtes Dresden, Herrn Hagen Schulze;
  • den 1. Vorsitzenden unseres Schulfördervereines und ehemaligen Schüler Herrn Dr. Hohmann;
  • die Ausbildungsberater für landwirtschaftliche Berufe;
  • Vertreter unserer Ausbildungsbetriebe;
  • Herrn Uhlmann vom Bauernverband Sachsen;
  • Vertreter des Elternrates, des Schülerrates, des Personalrates
  • sowie ehemalige Kolleginnen und Kollegen und ehemalige Schüler der ersten Jahrgänge.

Lieber Herr Etzold, alle diese Gäste sind gern gekommen, Ihnen Dank für Ihre geleistete Arbeit auszusprechen und Ihnen alles Gute für Ihren nächsten Lebensabschnitt zu wünschen.

Möge dieser Tag, der bereits eingeleitet wurde mit einer Kutschfahrt im Territorium Roßthal / Pesterwitz zu einem besonderen Erlebnis werden und noch lange in Ihrem Gedächtnis nachhallen.

Werner Schulze
Stellvertretender Schulleiter
7. Juli 2006

Danksagung

von Bernd Etzold August 2006

Eingedenk einer alten Sportlerweisheit (was allerdings nicht nur für Sportler gilt): "Wenn es am Besten läuft, wenn eine Entwicklung erfolgreich vonstatten geht, dann sollte man aufhören und den Staffelstab weiter geben", beschäftigte ich mich seit dem Jahr 2003 mit dem Gedanken, die Leitung des BSZ für Agrarwirtschaft JUSTUS VON LIEBIG abzugeben. Dem gesamten Kollegium unserer Schule ist es gelungen, eine berufliche Schule des "Grünen Bereiches" zu etablieren, die nicht nur in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, sondern weit darüber hinaus anerkannt ist. Es hat sich wohl bei allen Insidern herumgesprochen, dass eine solche Lern - und Arbeitsatmosphäre, wie sie bei uns in allen Schularten existiert, seines gleichen sucht. Der Schulträger (die LHS Dresden) hatte nun auch endlich die Planung des neuen Schulanbaus in Roßthal für 2004 in ihrer Schulentwicklungskonzeption festgeschrieben.

Damit war für mich die Zeit gekommen, den Antrag auf "verblockte" Altersteilzeit zu stellen. Das bedeutet, dass ich das Jahr 2005 und bis August 2006 die Arbeitsphase absolviere und ab 01.09.2006 bis zum 31.05.2008 die Freistellungsphase in Anspruch nehme. Mit Abschluss des Schuljahres 2005/2006 verabschiede ich mich also aus dem aktiven Dienst.

Nun fand am 07.Juli 2006 die offizielle Verabschiedung statt, die für mich so überwältigend war, dass ich erst mit einigem zeitlichen Abstand hier auf unserer Schul - Internetseite versuche, den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen und einige Dankesworte zu formulieren.

Sehr viele Personen bereiteten den Tag meiner Verabschiedung intensiv vor, viele Personen kamen auch ganz einfach noch einmal vorbei. Alle fanden liebe Worte (mündlich oder schriftlich), allen sei dafür ganz herzlich gedankt. Ich bitte diejenigen, die ich hier persönlich nicht nenne, um Nachsicht, denn bei der Vielzahl der Besucher ist das gar nicht möglich, allen ganz individuell zu danken.

Gegen 8:00 Uhr wurde ich von meinen Lehrerkollegen in Roßthal begrüßt und kurze Zeit später erlebte ich die erste Überraschung: Der deutsche Meister im Gespannfahren Mario Junghans kam mit seinen Meisterpferden Erbin und Felicia auf den Hof und lud mich zur Kutschfahrt ein. Mit Renate Dietrich und Otto Dittfurth begleiteten mich zwei ehemalige Roßthaler Lehrer, die bereits seit Anfang bzw. Mitte der 1960er Jahre hier unterrichteten. Zunächst blieb der Zielort unbekannt. Zu Ehren des 800jährigen Stadtjubiläums von Dresden fuhren wir zur neu errichteten Stele auf den Burgwartsberg in Pesterwitz. Hier empfing uns mit Sekt Volker Dietrich, ein guter Bekannter, Freund und bis zur Schließung Schulleiter unserer benachbarten 74. Mittelschule in Altgorbitz. Er überreichte mir das vom Herausgeber Eckhardt Leisering für mich handschriftlich mit Widmung versehene Büchlein "Acta sunt hec Dresdene… - Die Ersterwähnung Dresdens in der Urkunde vom 31. März 1206". Dresden war der Verhandlungsort eines Schiedsspruches von Markgraf Dietrich von Meißen, der festlegte, dass die Burg Thorun (die auf dem Burgwartsberg stand) "… zerstört werde und niemand das Wagnis unternehmen solle, sie wieder aufzubauen, …". Wir befanden uns an dem Ort, dem Dresden das 800jährige Stadtjubiläum "zu verdanken hat".

Nach der Rückkehr zur Roßthaler Schule wurde es ernst. Die offizielle Verabschiedungsfeier im Kulturraum des Roßthaler Schlosses begann um 9:30 Uhr. Für eine kleine kulturelle Umrahmung sorgten Schülerinnen und Schüler unserer Schule, Werner Schulze begrüßte die Gäste.

Der Abteilungsleiter des SMK Herr Holger Martin fand in seiner Rede sehr persönliche Worte für unsere Schule. Er wies deutlich darauf hin, dass in den nächsten Wochen bzw. Monaten Entscheidungen für die Weiterentwicklung der Schule getroffen werden müssen. Darüber hinaus freute ich mich sehr, dass der Direktor des RSA Dresden Herr Joachim Hobohm, der Abteilungsleiter des RSA Herr Bernd Liebscher und unser zuständiger Schulreferent Herr Steffen Braun von der Schulaufsichtsbehörde es sich nicht nehmen ließen, mich persönlich zu verabschieden.

Seit 1990 verbindet uns eine enge Beziehung zu den verantwortlichen zuständigen Stellen der Ausbildungsberufe. Der Referatsleiter des Regierungspräsidiums Chemnitz Herr Dr. Stiehler bedankte sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Darüber hinaus wird die gute Arbeit "Schule - Zuständige Stelle" vor allem durch die Ämter für Landwirtschaft geprägt. Die Amtsleiter und die Mitarbeiter, vor allem die Ausbildungsberaterinnen arbeiten engagiert mit uns zusammen. Stellvertretend möchte ich erwähnen, dass ich mit großer Freude die netten persönlichen Worte vom Amtsleiter des LWA Niesky/Kamenz Ekkehart Knoenagel (Absolvent unserer Schule 1974), vom Amts - und Schulleiter des LWA Freiberg Mario Schmidt (Absolvent unserer Schule 1982) und von den Ausbildungsberaterinnen Kerstin Strauch, Doreen Schönfelder und Helga Gottwald aufgenommen habe. Auch der Geschäftsführer Bildung der IHK Dresden Herr Dr. Werner Mankel als Vertreter der zuständigen Stelle für unsere Floristlehrlinge ließ es sich nehmen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Der Leiter des Schulleiterverbandes Bernd Mätzler brachte die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre zwischen den Schulleitern zum Ausdruck. Ich freute mich z. B. über die Anwesenheit von Herrn Samaras, Herrn Weiß, Herrn Bittner, aber auch, dass Frau Ziegenbalg noch einmal den Weg nach Roßthal fand. Exemplarisch möchte ich erwähnen, dass mit der Anwesenheit des Schulleiters der 75. Grundschule Herrn Dieter Helbig, auch unsere jahrelange Informationsarbeit in Grund - und Mittelschulen zum Ausdruck kommt.

Als 1. Vorsitzender des Schulfördervereins, als Referent in verantwortlicher Position im SMUL und als ehemaliger Schüler unserer Schule unterstrich Herr Dr. Falk Hohmann (Absolvent 1988) mit seinen Worten in beeindruckender Art und Weise die gute Entwicklung unserer Schule und die große Bedeutung der Einrichtung für die Zukunft.

Fast 25 Jahre ist Thomas Ehrlich als Lehrer bei uns tätig. Als von dem Lehrerkollegium gewähltes Mitglied des Lehrerrates (und damit der Schulkonferenz) übermittelte er die guten Wünsche des Kollegiums in einer Art, über die ich mich sehr gefreut habe.

Ich konnte nette Dankesworte von der Vorsitzenden des Elternrates Frau Hentschel und der Schülerratsvorsitzenden Julia Blankenburg entgegen nehmen.

Unmittelbar nach der Veranstaltung erhielt ich noch viele persönliche gute Wünsche für die Zukunft. Oft war es so, dass als Vertreter von Institutionen, Verbänden, Ämtern und Ausbildungsbetrieben ehemalige Schülerinnen und Schüler unserer Schule auftraten, die Palette reichte über viele Absolventenjahre:

  • Dr. Andreas Herenz war 1970 Absolvent, Schüler in der ersten Klasse, die ich als Klassenlehrer zum Abitur führte.
  • Dr. Gerda Futterlieb (Absolventin 1971)
  • Angeführt von unserem Schulfördervereinsmitglied Dr. Gerald Sehmisch überbrachten gleich mehrere Absolventen von 1973 die allerbesten Wünsche: Bernd - Ulrich Dießner, Heidrun Hertzschuch, Marina Jahrow, Rita Jakob, Hans - Joachim Pfeiffer, Michael Rossbach, Regina Sluka (Die Damen mögen mir verzeihen, dass ich hier die "Mädchennamen" verwende).
  • Neben Ekkehart Knoenagel als Absolvent von 1974 kam Bernd Preuß (1974) mit seiner Frau Regina (Absolventin 1976) als Vertreter eines wichtigen Ausbildungsbetriebes. Ihr Sohn Daniel beendete 2005 bei uns die Lehre als Landwirt. Extra aus Berlin kam auch Uwe Naumann als Absolvent von 1974 nach Roßthal.
  • Als Mitglied des Fördervereins hielt Klaus - Peter Kost (1976) die vergangenen Jahre stets Verbindung zu unserer Schule.
  • Bernhard John (1977)
  • Als Vertreter des Sächsischen Bauernverbandes überbrachte Manfred Uhlemann (1978) die besten Wünsche des Präsidenten Frank Rentzsch und gratulierte natürlich auch im eigenen Namen.
  • Thomas Jülke (1979), Anetta Thomschke (1979)
  • Maren Schmökel (1980), Andrea Neuber (1980)
  • Neben Mario Schmidt als Absolvent von 1982 überbrachte mir die Amtstierärztin des Veterinäramtes des Weißeritzkreises Benita Plischke (1982) beste Wünsche. Für mich immer wieder überraschend wie die "Agro´s" von 1982 sich bei besonderen Anlässen zusammen finden, obwohl sie weit "verstreut" wohnen. Persönlich wünschten mir alles Gute Kerstin Dreißig, Kerstin Krien, Caritas Peinke, Birgit Lorenz, Uwe Küttner, Carsten Kleint und Daniel Olle.
  • Die Amtsleiterin Kerstin Normann (geb. Mehner) (1983) vom Veterinär - und Lebensmittelamt der Stadt Dresden ließ es sich nicht nehmen, ihren "alten" Mathe - und Physiklehrer persönlich zu verabschieden.
  • Liane Mistecki (1984), Gabriele Kadner (1984). Ganz herzliche Wünsche kamen von der Familie Büttner(1984). Wolfgang und Sabine (geb. Lagenberg) und ihre sechs Kinder sind eine ganz dufte Familie. Milan Kschischan (1984) überbrachte die Grüße von der "Sächsischen Landjugend".
  • Exemplarisch von der "jüngeren" Vergangenheit sei Cathleen Simon (1997) genannt.

Erfreut nahm ich die Wünsche von ehemaligen Kolleginnen und Kollegen entgegen, die bereits einige Zeit im Ruhestand sind. Neben den erwähnten Renate Dietrich und Otto Dittfurth wünschten z. B. Peter Weszkalnys, Gisa Stephan, Regina Möschl, Heidi Bielß, Heinz Hünich und Werner Heinelt alles Gute.

Weitere Gratulanten waren:

  • Der Geschäftsführer Wolfgang Hübel von der Sächsischen Bildungsgesellschaft COM.
  • Herr Pohle überbrachte die besten Grüße vom ZOO Dresden.
  • Frau Dr. Zimmermann und Herr Klaus - Dieter Michel vom Staatlichen Seminar für das Höhere Lehramt an Gymnasien und Herr Dr. Hans Kretschmer vom Mittelschulseminar bzw. vom Staatlichen Seminar für das Höhere Lehramt an berufsbildenden Schulen.
  • Die Geschäftsführerin Rosemarie Gampig (geb. Stiller) (Absolventin 1980) des Berufsbildungswerkes des Sächsischen Garten -, Landschafts - und Sportplatzbaus e. V.

Nach der Feierstunde und nach den persönlichen Gratulationen zum bevorstehenden Ruhestand ging es nun zum 3. Teil des Tages. Was hier die Kolleginnen und Kollegen und die Schülerinnen und Schüler an Überraschungen vorbereitet hatten, ist kaum zu übertreffen. Es ging richtig die Post ab… .

Zunächst wurde ich von einer Gruppe hübscher Elfen (Floristinnen 2. Lj.) vom Schloss zu einer floristisch hervorragend gestalteten Bühne (großer Transporthänger) geleitet und dort auf einem "grünen" Sofa platziert.

Nun wechselten sich Lehrer - und Schülergruppen mit vielen Vorführungen, Sketchen und Liedern ab. Richtig gut fand ich natürlich, dass ich von Kathrin Goldmann ständig gefragt wurde, ob es mir gut gehe und schön war es, dass ich das immer bejahen konnte. Die "Elfen" legten noch eine tolle Tanz - und Showeinlage hin bevor sie verschwanden.

Ich hätte nie gedacht, dass meine Lehrerkolleginnen und - kollegen mit selbst gedichteten Texten einen solchen großartigen Chor zustande bringen. Vorbereitung und Durchführung war einfach Spitze.

Gärtnerlehrlinge hatten ein großes Puzzle - Spiel vorbereitet und als es mir gelungen war, es zusammen zu setzen, kam ein wunderschönes Gemälde unseres Schulgebäudes in Sporbitz zu Tage.

Weitere Schülergruppen sangen und spielten Sketche. Als Lehrer muss man es sich auch "gefallen lassen", wenn man imitiert wird. Das gelang z. B. den Schülerinnen und Schülern der AG 05, bei denen ich in diesem Schuljahr Mathematik unterrichtete, beim Nachspielen einer Unterrichtsstunde in hervorragender Weise. Ich kann mir vorstellen, dass Tim Grahl als "Herr Etzold" mich durchaus vertreten kann.

Seit 1968 wird in jedem Jahr eine Schul - Fußballmeisterschaft ausgespielt. Und seitdem gibt es ununterbrochen eine Lehrer - Fußballmannschaft an unserer Schule. Und dass diese Tradition auch weiterhin Bestand haben wird, zeigten die Lehrer mit ihrem Auftritt eindrucksvoll. Es wurde sogar ein Torwand - Schießen zwischen meinem Enkelsohn Franz und mir organisiert, das natürlich unentschieden ausging.

Ein besonderes Highlight war sicherlich auch das Kriminalstück von der Turbo - Tober - Truppe (BiG 05b), die mir während der gesamten Veranstaltung geholfen haben, "meinen" Koffer zu finden. Selbst die Mitglieder der Olsen - Bande wurden mit einbezogen, um einen zu mir passenden Koffer zu offerieren. Der Inhalt stärkt meinen Ruhestand, so werde ich z. B. gern auf die Gartenutensilien (Handschuhe, Dünger, Gießkanne), auf die Skatkarten, auf die Renten - Sparbüchse, auf das Rätselbuch, auf das Fahrrad - Reparaturset, auf die Glühlampe (wegen der zündenden Idee) und nicht zuletzt auf die Glasflasche, in der Roßthaler Schulluft abgefüllt wurde, zurückgreifen.

Ich bedanke mich bei allen Personen noch einmal, die mich so herzlich vom aktiven Dienst verabschiedeten. Vor allem habe ich mich über die netten, oft sehr persönlichen Worte gefreut, über die vielen Blumen und über die Präsente, die teilweise liebevoll selbst gestaltet waren.

Aufbauend auf das, was in den vergangenen Jahrzehnten, vor allem seit 1990, geschaffen wurde, wünsche ich mir, dass auch in Zukunft diese Einheit der agrarwirtschaftlichen Ausbildung (Landwirtschaft, Gartenbau, einschließlich der Biotechnologie) verbunden mit der gymnasialen Ausbildung in unserer sächsischen Landeshauptstadt Dresden bestehen bleibt. Ich bin überzeugt, dass der Wunsch vieler Jugendlicher darin besteht, an unserer Schule ausgebildet zu werden, dass die Ausbildungsbetriebe ihre Lehrlinge unbedingt an unserer Einrichtung zur Berufsschule schicken möchten. Und ich weiß, dass ein ausgezeichnetes Lehrerkollegium den hohen Anforderungen einer anspruchsvollen Ausbildung auch in Zukunft gerecht wird.

Zuletzt aktualisiert am Montag, dem 04. April 2011 um 09:00 Uhr