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2017 - Studienfahrt der FOS 16

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Fazit zur Studienfahrt 2017 nach Malta – FOS 16

Während sich die meisten Schüler und Lehrer nach den Herbstferien im kalten Deutschland wieder dem Schulalltag gewidmet haben, ist die FOS 16 nach Malta geflogen, um sich noch ein paar Sonnenstrahlen zu gönnen, landestypische Eindrücke zu gewinnen, die englische Sprache zu pflegen und quasi Urlaub vom Urlaub zu machen.

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Die Reise begann am Montag um 7:15 Uhr, wir fuhren vom Dresdner Hbf über Leipzig bis Nürnberg. Gegen 16:30 Uhr startete der Flug nach Malta. Um 20 Uhr waren wir letztlich nach einer kleinen Busfahrt an unserem Topaz-Hotel in Bugibba im Norden der Hauptinsel angekommen. Schnell die Schlüssel geschnappt, kam es dann auch schon zur Zimmerbesichtigung, wo das Zimmer 3363 natürlich als einziges keinen Balkon hatte.

Am Dienstag ging es am Vormittag, nachdem wir vergeblich auf einen Bus in die Hauptstadt Valetta gewartet hatten, an den sogenannten „Sandstrand", der allerdings von einer beinbrechenden Steinschicht bedeckt war. Am Nachmittag hatten wird dann doch das große Los eines kommenden Busses gezogen und wir durften noch bis 21 Uhr Valetta erkunden.

Am Mittwoch besichtigten wir Mdina, eine mittelalterliche Stadt und ehemals die Hauptstadt Maltas, nachdem wir uns vorher nach einem etwas sandigeren „Sandstrand" umgesehen hatten, der letztlich auch nur aus Kieselsteinen bestand.

Der Donnerstag war wohl am erholsamsten, da wir uns während des Tages auf einer Schiffsrundfahrt befanden. Eine kleine Spritztour auf dem Speedboot mit „Mr. Crazy" durfte natürlich nicht fehlen und auch das Schnorcheln in der Blauen Lagune sowie das Springen vom Boot oder von den Klippen boten Spannung pur. Am Abend ging es nach anfänglichen Schwierigkeiten in einen Pub, wo mehrere letztlich kläglich scheiternde Versuche, die Tanzfläche zu erobern, stattfanden.

Der Freitag war am Vormittag einem letzten Stadtbummel vorbehalten, manche besuchten nochmals den Außen- oder Innenpool des Hotels und am späten Nachmittag traten wir unsere Heimreise an. Allerdings ging es nach der Landung in Nürnberg mit dem Flixbus direkt nach Dresden, wo wir am Samstag um 6 Uhr in der Früh ankamen. Wir waren müde, es war arschkalt und wir hatten alle Fernweh und Sehnsucht nach Malta.

Die Abende bzw. Nächte auf Malta waren einerseits entspannt, aber andererseits auch spaßig sowie nervenauftreibend, z.B. für die Hotelmanagerin, die uns öfter besuchte.

Alles im Allem hatten wir alle eine Menge Spaß, neue Eindrücke und Erholung sowie Sonnenbrand. Wir danken Frau Nitschke und Herrn Scheicher für die Bereitschaft zur Aufsicht. Jetzt brauchen wir nur noch Urlaub vom Urlaub vom Urlaub.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, dem 01. November 2017 um 13:32 Uhr